Hochleistungsverbindungen für hohe Performance

Der zuverlässige und schnelle Zugriff auf Daten und Anwendungen bei neuen IT-Bezugsmodellen wie Software-as-a-Service oder Cloud Computing setzt eine besonders leistungsfähige technische Anbindung und Infrastruktur auf Anbieterseite voraus. Die sichere und performante Verfügbarkeit aller ITK-Outsourcing- und Cloud-Computing-Dienste von PIRONET beruht auf einer geographisch verteilten Rechenzentrums-Infrastruktur, einem eigenen bundesweiten 10-Gigabit-Backbone und der konsequenten Virtualisierung von IT-Ressourcen.

 

Geografisch verteilte Rechenzentrums-Infrastrukturen

Geografisch verteilte Rechenzentrums-Standorte bieten technische und wirtschaftliche Vorteile für anspruchsvolle und ökonomische Hochverfügbarkeits-Szenarien. PIRONET betreibt beide Hochleistungs-Rechenzentren innerhalb eines städtischen Großraums in einer Entfernung von etwa zehn Kilometern. Hierdurch ist einerseits bereits geografisch sichergestellt, dass selbst in einem Katastrophenfall niemals beide Standorte betroffen sind. Anderseits ist der Abstand nah genug, dass eine stets performante und ausfallsichere Datenverbindung zwischen den Rechenzentren immer gewährleistet ist.

Breitbandige und redundante Netzwerkanbindung

PIRONET verbindet beide Rechenzentren über ein breitbandiges Metropolitan Area Network (MAN) miteinander. Über dieses innerstädtische Netz besteht zudem ein direkter und mehrfach redundanter Anschluss an den Core-Backbone von PIRONET.
Jedes einzelne Rechenzentrum ist dabei autonom angebunden, so dass die Zuleitung keinen so genannten Single Point of Failure darstellt. Das Hochgeschwindigkeitsnetz mit zehn Gbit/s Datendurchsatz und direkter Anbindung sowohl an den zentralen deutschen Internet-Knoten DE-CIX in Frankfurt am Main als auch an die Netze weiterer Carrier und Peering-Partner ermöglicht den jederzeit schnellen und sicheren Online-Zugriff auf die in den PIRONET-Rechenzentren betriebenen Anwendungen und Cloud Services.

Technik und Topologie im Überblick:

  • Verteilte Rechenzentrumsinfrastrukturen
  • Mehrfach redundante Anbindungen an eigenen Core Backbone (Ringstruktur)
  • 10-Gigabit MPLS – Backbone
  • Über Netzzusammenschaltungen mit internationalen Peering-Partnern sowohl europaweite als auch USA-Anbindung des Backbones
  • Mehrfach redundant ausgelegte Gigabit Uplinks ins Internet

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