PIRONET – Ihr deutscher Cloud-Spezialist

Aus unserer Hosted BusinessCloud stellen wir Unternehmen ihre gesamte IT-Umgebung inklusive sämtlicher Applikationen und IT-Ressourcen bereit. Dabei übernehmen wir die zentrale Verantwortlichkeit – vom Betrieb der Anwendungen im Rechenzentrum über die Netzanbindung der Kundenstandorte bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Support. PIRONET ist ein Tochterunternehmen der CANCOM.

Themen im Fokus

Pressemitteilungen

02.08
PIRONET betreibt Cloud-ERP-Lösung von proALPHA
Köln, den 2. August 2016 – Der ERP-Spezialist proALPHA stellt die Cloud-Variante seines ERP-Systems ab sofort über die Hosted BusinessCloud der CANCOM-Tochter PIRONET bereit. Die vollständig integrierte ERP-Komplettlösung steuert sämtliche Abläufe en...
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30.06
Experton Group: CANCOM/PIRONET verfügt über zukunftsgerichtetes Cloud-Portfolio
München/Köln, den 30. Juni 2016 – In der umfassendsten Analyse des deutschen Marktes für Cloud-Computing-Services im B2B-Bereich hat die Experton Group das Portfolio von CANCOM/PIRONET als führend eingestuft – sowohl im Hinblick auf die Wettbewerbsst...
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21.06
PIRONET bietet Komplettpaket für den Umstieg auf SAP S/4HANA
Köln, den 21. Juni 2016 – PIRONET macht Anwendern den Umstieg auf die neue Anwendungssuite SAP S/4HANA ab sofort besonders leicht: Kunden können vorgefertigte SAP-HANA-Instanzen direkt aus der Hosted BusinessCloud des deutschen Cloud-Anbieters bezieh...
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Corporate Blog Business-Cloud.de

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            [post_content] => Schokolade für mehr Datensicherheit

Süße Datensicherheit-Verführung
„Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann“, sagt Marlon Brando alias Don Vito Corleone in „Der Pate“. Kennen Sie bestimmt, denn in der Liste der 100 besten Filmzitate (American Film Institute) steht „I’m going to make him an offer he can’t refuse“ auf Platz 2. Tja, jeder und alles hat seinen Preis. Für die Herausgabe des Passwortes liegt der bei einer Tafel Schokolade! Nein, das ist kein Witz, sondern das Ergebnis einer Social-Engineering-Studie von Forschern aus Deutschland und Luxemburg: „Fast jeder zweite Teilnehmer einer angeblichen Umfrage gab den Interviewern sein persönliches Passwort – wenn er direkt davor eine Tafel Schokolade bekommen hatte“, wie Sie im „Technology Review“-Beitrag „Passwort gegen Schokolade“ genauer nachlesen können. Diese Nachricht müsste viele IT-Administratoren die Haare zu Berge stehen lassen. Denn wer sich privat so einfach auf eine süße Datensicherheit-Verführung einlässt, der wird wohl am Arbeitsplatz nicht anders handeln. Jedoch soll gerade in Sachen Datensicherheit jetzt noch ein Gang höher geschaltet werden, wie die aktuelle Befragung der Toshiba Europe GmbH von rund 400 IT-Verantwortlichen aus mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeigt: „81 Prozent aller Befragten waren der Meinung, dass im Hinblick auf zukünftige IT-Investitionen der Datensicherheit oberste Priorität eingeräumt werden sollte.“ Mehr dazu erfahren Sie im „business-on.de“-Bericht „Datensicherheit: Deutsche Unternehmen rüsten auf“.
Sicherheitsbedenken bremsen Digitalisierung
Die Toshiba-Studie zeigt auch, dass „die größte Bedrohung für die Unternehmenssicherheit in Cyberangriffen vermutet .“ Nun, wir wissen jetzt, dass es schon helfen würde, wenn die IT-Verantwortlichen regelmäßig Schokolade an die Anwender verteilen würden, damit sie sorgsam mit ihren Passwörtern umgehen und Sicherheitsstandards einhalten :-)

Nein, wir sollten damit nicht scherzen, denn das Thema Datensicherheit beziehungsweise Bedenken wegen Datensicherheit ist eine ernste Sache. Das geht aus der Studie „IT-Sicherheit im Rahmen der Digitalisierung“ hervor, die jetzt Bitkom Research im Auftrag der Bundesdruckerei GmbH unter 556 IT-Sicherheitsverantwortlichen von Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitern durchgeführt hat. Laut dieser Studie sind „IT-Sicherheitsbedenken für viele deutsche Unternehmen der Grund, bei der Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Services langsam vorzugehen: Jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) befürchtet Umsatzverluste, da es die Digitalisierung aus diesem Grund nach eigenen Einschätzungen nicht schnell genug vorantreibt.“ Weitere Details dazu lesen Sie im „Datenschutz-Praxis“-Bericht „Angst vor Cyber-Attacken führt zu Umsatzeinbußen“.
SaaS? Aber sicher!
Wer jetzt fragt, ob denn diese Bedenken berechtigt sind, dem antwortet Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei GmbH, Folgendes: „Egal, ob IT-Sicherheitsbedenken berechtigt, übertrieben oder vorgeschoben sind: Fakt ist, sie haben volkswirtschaftliche Auswirkungen und verzögern die notwendige Digitalisierung der deutschen Wirtschaft.“ Deshalb gilt es, alles dafür zu tun, die Datensicherheit in Unternehmen zu erhöhen. Abgesehen vom Verteilen von Schokoladentafeln ;-) sollten IT-Verantwortliche sich vor allem um den sicheren Einsatz von SaaS-Lösungen kümmern. Das meint zumindest Thorsten Henning, Senior Systems Engineering Manager Central & Eastern Europe bei Palo Alto Networks. Er appelliert an die Verantwortlichen, „nicht zulassen, dass sich SaaS-Anwendungen unkontrolliert im Firmennetz ausbreiten. Das Unternehmen würde sich so erheblichen Sicherheits- und Compliance-Risiken aussetzen, einschließlich Datenlecks sowie dem Einschleusen und Verteilen von Malware.“ Jedoch darf man es mit den Sicherheitsvorkehrungen auch nicht übertreiben. Denn: „Wenn Ihre Sicherheitslösung die Benutzererfahrung beeinträchtigt, laufen Sie Gefahr, dass Benutzer auf eine nicht genehmigte Anwendung ausweichen.“ Weitere Tipps zur sicheren SaaS-Nutzung finden Sie auf „cloudcomputing-insider.de“.

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            [post_content] => Die digitale Transformation beginnt im Kopf

Digitaler Wandel braucht Prozesse statt Silos
Was haben die CDU, Die Linke, die Drogeriemarktkette dm, die Volksbank Kurpfalz und die Stadt Leverkusen gemeinsam? Fangen Sie erst gar nicht an, nachzudenken, da kommen Sie eh nicht drauf. Wir verraten es Ihnen lieber gleich – bei allen heißt es: „Der Mensch steht im Mittelpunkt!“ So ist nicht verwunderlich, dass er das auch bei der digitalen Transformation tut, selbst wenn es dazu kein Grundsatzprogramm oder Leitbild gibt, in dem dies explizit formuliert wäre. Jedoch: Die modernste, innovativste digitale Technologie allein bringt keinen Wandel, wenn der Mensch nicht will, sprich: wenn die Menschen in den IT-Abteilungen nicht mitziehen, das heißt nicht weiter in Silos, sondern in Prozessen denken. „Denn der Einsatz von Cloud-Lösungen hat einen enormen Einfluss auf den klassischen Zyklus (Plan/Build/Run) des IT-Betriebs.“ Er erfordert eine „ganzheitliche Betrachtung“ und ein Hand-in-Hand-Arbeiten aller IT-Sparten wie Storage-Abteilung, Server-Abteilung, Netzwerk-Abteilung. „Sie berichten direkt an den CIO, kommunizieren aber nur bedingt untereinander.“ Damit sich dies ändert, ist ein „umfassendes Management of Change notwendig“ – kurzum: Der digitale Wandel beginnt im Kopf. Es gilt, die Menschen mitzunehmen – dazu sollte man sie auch in Sachen digitale Transformation auf jeden Fall in den Mittelpunkt stellen :-) Mehr über die „Restrukturierung der IT- und der Organisations-Silos“ lesen Sie im „DataCenterInsider“-Beitrag von Ulf Schitkowsky, Solution Manager Dynamic Datacenter bei Computacenter.
Digitale Transformation: Entweder top oder hopp
Sind sämtliche IT-Mitarbeiter inklusive CIO und bestenfalls auch CEO dank erfolgreichen Change Managements ganz »digital transformation minded«, kann’s an den Umbau der IT-Infrastruktur gehen. Muss es auch! Denn: „Je mehr Transaktionen digital über Firmengrenzen hinweg abgewickelt werden, desto mehr Zugangspunkte zur internen Infrastruktur sind künftig  zu verwalten.“ Eine nicht ganz einfache Aufgabe für IT-Verantwortliche: Sie „müssen dabei den Spagat bewältigen, das Netzwerk nach außen zu öffnen, ohne die Sicherheit sensibler Daten zu gefährden“. Und das ist nur eine von vielen Herausforderungen, wenn es darum geht, Unternehmensnetzwerke für die digitale Transformation fit zu machen, wie Sie im „IT-ZOOM“-Artikel von Dirk Pfefferle, Area Vice President in Zentral- und Osteuropa bei Citrix, genauer nachlesen können.

Eine Menge Arbeit, um die jedoch kein Unternehmen, egal ob langjährig etabliert oder frisch gegründet, herumkommt. Denn: „Unternehmen können der digitalen Transformation nicht mehr aus dem Weg gehen. Entweder sie nehmen eine Vorreiterrolle ein oder sie riskieren es, abgehängt zu werden. Die aktuelle IDC-Studie ‚FutureScape‘ prognostiziert, dass bis zum Jahre 2020 ein Drittel der 20 größten Unternehmen aus allen Branchen diesen Umwälzungen zum Opfer fallen wird.“ Mehr dazu erfahren Sie in einem „funkschau“-Bericht von Michael Segal, Director Marketing bei Netscout.
Hosted Private Cloud hoch im Kurs
Das will natürlich kein Unternehmen – abgehängt werden. Deswegen wird derzeit kräftig in die digitale Transformation investiert. Laut IDC sollen in den kommenden 24 Monaten „mehr als die Hälfte der IT-Ausgaben“ in den digitalen Wandel gesteckt werden. „Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil sogar auf 60 Prozent ansteigen. Dabei werde ‚Cloud First‘ zum neuen Mantra der Unternehmens-IT.“ Damit ist spätestens jetzt das »goldene Zeitalter« für Cloud-Anbieter angebrochen. Denn wie eine aktuelle Studie von Crisp Research zeigt, setzen „bereits 81 Prozent der befragten deutschen Unternehmen für die Umsetzung einer Industrie-4.0-Umgebung auf externe Partner“. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei die Hosted Private Cloud. Den Grund dafür sieht Holger Müller, Business Unit Manager IT Management & Betrieb bei Fritz & Macziol, vor allem darin, dass „viele Unternehmen noch vor Public-Cloud-Lösungen zurück, während  für Private-Cloud-Lösungen das Know-how im Unternehmen fehlt.“ Da kommt die Hosted Private Cloud gerade recht, die „Flexibilität wie in der Public Cloud, Sicherheit wie in der Private Cloud“ bietet. Auf „CloudComputingInsider“ lesen Sie den gesamten Beitrag von Holger Müller über den „Gelungene Einstieg in die digitale Transformation“.
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"Wie viel SAP-Hosting brauchen wir noch in Zeiten von SAP S/4HANA?"
Ein Beitrag von Frank Niemann, Vice-President Software & SaaS Markets, bei PAC

 

Mit SAP S/4HANA verändert sich einiges. Nicht nur, dass die SAP damit eine neue Produktgeneration auf den Markt bringt. Auch der SAP-Dienstleistungsmarkt ist einem Wandel unterworfen und damit auch der Markt für SAP-Hosting.

Da SAP S/4HANA sowohl in einer On-Premise- als auch als Cloud-Edition angeboten wird, drängt sich die Frage auf, ob in Zukunft weit weniger oder gar keine SAP-Hosting-Services mehr erforderlich sind? Wir sind überzeugt, dass es SAP-Hosting auch in Zukunft geben wird. In einer Studie über S/4HANA  haben wir SAP-Kunden, die eine Einführung von S/4HANA planen oder dies diskutieren, nach dem bevorzugten Betriebsmodell für S/4HANA befragt. Demnach bevorzugen 34 Prozent den Eigenbetrieb und 32 Prozent SAP-Hosting. Der Rest verteilt sich auf Hybrid Cloud und Cloud.


Mit der Einführung von SAP S4/HANA wandern SAP-Systeme zunehmend in die Wolke
Allerdings sind wir auch davon überzeugt, dass sich die Rahmenbedingungen im SAP-Hosting-Markt verändern werden. Wer auch künftig im SAP-Hosting mitmischen möchte, baut seine Infrastruktur in Richtung S/4HANA sowie SAP HANA aus. Neben der technischen Eignung der Hosting-Umgebung spielt das Know-how für den Betrieb der neuen Produktgeneration eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus halten wir die Unterstützung bei der Migration in Richtung S/4HANA für eine weitere wichtige Eigenschaft, die ein SAP-Hoster mitbringen sollte. Denn so mancher SAP-Kunde dürfte sich dazu entschließen, sich vom bisherigen Inhouse-Betrieb zu verabschieden und ein Hosting-Angebot in Anspruch zu nehmen. Der Grund: Unternehmen werden abwägen, ob sie eigene Kompetenzen für den Inhouse-Betrieb von S/4HANA aufbauen möchten oder ob sie den Betrieb nicht lieber einem Hosting-Anbieter überlassen wollen. Insofern kann S/4HANA durchaus auch für eine steigende Nachfrage nach SAP-Hosting-Services führen.

Allerdings verändern sich mit S/4HANA auch die Parameter im SAP-Hosting. Verglichen mit einem klassischen SAP-System stellt S/4HANA-System durchaus andere Anforderungen an die zugrundeliegenden IT-Ressourcen. Wir erwarten, dass SAP-Kunden die SAP-Hosting-Anbieter auf diesen Umstand beim Abschluss neuer sowie bei der Neuverhandlung bestehender Verträge „freundlich hinweisen“ werden.

Ohnehin könnte sich im Zuge einer S/4HANA-Einführung die Grundlage von bestehenden Verträgen im SAP-Hosting verändern. Wie unsere Studie ergab, streben fast 40 Prozent der SAP-Anwender keine Migration eines bestehenden SAP-Systems auf SAP S/4HANA an, sondern planen einen Greenfield-Ansatz, bei dem sie SAP-Systeme von Grund auf neu konfigurieren und lediglich die Geschäftsdaten übernehmen.

SAP-Hosting wird nach Überzeugung von PAC auf den deutschsprachigen Märkten auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen – zumindest für Kern-ERP-Prozesse. Jedoch wird es für SAP-Hosting-Anbieter noch wichtiger, sich über zusätzliche Services etwa im Bereich Migration und Change Management rund um SAP S/4HANA zu differenzieren.
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SAP HANA – nur eine Frage der Zeit
IBM, MAN, RWE – alles Firmen, die man kennt. Doch wofür die drei Buchstaben jeweils stehen, ist nicht unbedingt Allgemeingut. Oder hätten Sie flüssig mit „International Business Machines“, „Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg“ und „Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk“ antworten können? Selbiges gilt für SAP („Systeme, Anwendungen, Produkte“) und ebenso für „SAP HANA“, was für „High Performance Analytic Appliance“ steht. Letzteres sollte man jedoch schnell in seinen Allgemeinbildungsschatz aufnehmen, denn SAP HANA gehört die „digitale Zukunft“: „Bei dem Konzern aus Walldorf ist die Datenbank Hana das am schnellsten wachsende Produkt.“ Laut SAP gibt es „weltweit mehrere tausend Kunden, die Hana gekauft haben. Das heißt nicht, dass es schon so viele Anwender gibt, bei einigen Kunden ist Hana auch erst in der Implementierung. Viele Kunden machen das nicht in einem Schritt. Die Frage ist aber nicht, ob Hana, sondern wann.“ Mehr über „Die SAP-Wette auf eine digitale Zukunft“ lesen Sie auf „produktion.de“.
Mit S/4HANA In-Memory-Technology komfortabel nutzen
Gemeinsam mit SAP HANA wird SAP S/4HANA zum Erfolgsmodell, das laut Hasso Plattner das „bessere ERP“ ist. Die Anwendungssuite „erschließt sämtlichen Fachbereichen  die Vorteile der In-Memory-Technologie SAP HANA.“ So enthält SAP S/4HANA „Module für Finanzmanagement, Vertrieb, Service, Marketing, Handel, Beschaffung, Fertigung, Logistik, Anlagenmanagement, Forschung und Entwicklung sowie Personalmanagement.“ Damit können Mitarbeiter all dieser Abteilungen „benötigte Informationen in Echtzeit abrufen, teilen und auswerten, gebündelt verarbeiten und Entscheidungen fundiert und umgehend treffen. Die Folge: Prozesse lassen sich leichter und vor allem agiler steuern.“ Somit bietet SAP S/4HANA fundierte Echtzeitinformationen für alle, wie Sie auf „computerwoche.de“ genauer nachlesen können. Was Ihnen der Beitrag nicht verrät, ist: Warum die neue Anwendungssuite SAP S/4HANA heißt und wofür eigentlich das „S“ steht. Denn bekanntermaßen heißen die Business Suites von SAP ja irgendwas mit „R“. Hier finden Sie die Antwort!
SAP S/4HANA für den Mittelstand
Nun, welchen Namen die neue Anwendungssuite von SAP auch immer haben mag: Sie ist das ideale Werkzeug für die digitale Transformation eines Unternehmens. Zumindest meint Matthias Zacher von IDC, dass vor allem diejenigen Unternehmen von S/4HANA profitieren, die auf die „Karte ‚Digitalisierung‘ setzen“. PAC-Analyst Rüdiger Spies lobt vor allem die „Möglichkeit, sich das System entsprechend seinen Notwendigkeiten online zu parametrisieren und zu konfigurieren.“ Das heißt konkret: „Gibt der Nutzer beispielsweise ein: ‚Wir sind Fertiger‘, dann verschwinden die Optionen für Chemieunternehmen, und andere Optionen für Fertiger tauchen im Menü auf.“ Trotz so vieler Analystenlorbeeren, wie Sie in einem „CloudComputingInsider“-Beitrag nachlesen können, hat SAP S/4HANA einen Haken: Voraussetzung für einen leistungsstarken Betrieb sind hochperformante Systeme, was die Investitionskosten in die Höhe treibt – und damit viele mittelständische Unternehmen der neuen Business Suite bisher ferngehalten hat. Doch dank PIRONET gibt es dafür jetzt die Lösung: Wir bieten ein Komplettpaket für den Umstieg auf S/4HANA, das den Unternehmen „schlüsselfertige SAP HANA-Instanzen flexibel aus unserer deutschen Cloud-Umgebung heraus bereitstell.“ Details dazu erfahren Sie im „silicon.de“-Bericht „Komplettpaket für die Migration auf S/4HANA“. Fazit – Ab sofort heißt’s in Sachen S/4HANA einfach: Bitte einsteigen und los geht’s! :-)
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