PIRONET – Ihr deutscher Cloud-Spezialist

Aus unserer Hosted BusinessCloud stellen wir Unternehmen ihre gesamte IT-Umgebung inklusive sämtlicher Applikationen und IT-Ressourcen bereit. Dabei übernehmen wir die zentrale Verantwortlichkeit – vom Betrieb der Anwendungen im Rechenzentrum über die Netzanbindung der Kundenstandorte bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Support. PIRONET ist ein Tochterunternehmen der CANCOM.

Themen im Fokus

Pressemitteilungen

22.11
EASY SOFTWARE bringt Dokumentenmanagement-Lösungen in die Cloud
Köln, den 22. November 2016 – Die EASY SOFTWARE AG, einer der führenden Anbieter für elektronische Archivierung, Dokumentenmanagement und Enterprise Content Management, bietet ihre Lösungen künftig auch im Cloud-Modell an. Dabei setzt das Software-Un...
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02.08
PIRONET betreibt Cloud-ERP-Lösung von proALPHA
Köln, den 2. August 2016 – Der ERP-Spezialist proALPHA stellt die Cloud-Variante seines ERP-Systems ab sofort über die Hosted BusinessCloud der CANCOM-Tochter PIRONET bereit. Die vollständig integrierte ERP-Komplettlösung steuert sämtliche Abläufe en...
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30.06
Experton Group: CANCOM/PIRONET verfügt über zukunftsgerichtetes Cloud-Portfolio
München/Köln, den 30. Juni 2016 – In der umfassendsten Analyse des deutschen Marktes für Cloud-Computing-Services im B2B-Bereich hat die Experton Group das Portfolio von CANCOM/PIRONET als führend eingestuft – sowohl im Hinblick auf die Wettbewerbsst...
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Corporate Blog Business-Cloud.de

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Lieber mehr betriebliche Ausbildung als mehr Akademiker
Immer mehr Eltern wollen, dass ihre Kinder aufs Gymnasium gehen. Dies zeigen zahlreiche Studien. Eine davon ist die Umfrage, welche die Stadt Düsseldorf durchgeführt hat: Mehr als 10.000 Eltern von Zweit- und Drittklässlern wurden angeschrieben, 6.000 gaben Antwort. „Ergebnis: Ginge es – ungeachtet der Empfehlungen der Grundschullehrer – nur um die Präferenz der Väter und Mütter, würden sich 71 Prozent für ein Gymnasium entscheiden“, wie Sie auf „news4teachers.de“ genauer nachlesen können. Vielleicht sollte man all diesen Eltern die aktuelle Studie des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor und PwC zusenden, die für 2030 einen dramatischen Fachkräftemangel prognostiziert, bei dem „gehobene Fachkräfte in noch höherem Maße fehlen werden als Akademiker“. Was wir also brauchen, ist mitnichten »Gymnasium für alle« (inklusive der damit einhergehenden Qualitätsverluste), sondern eine Förderung der dualen Ausbildung. In diesem Sinne „raten PwC und Wifor auch von einer weiteren Akademisierung ab, plädieren stattdessen für die Stärkung des typisch deutschen dualen Systems, also der parallel schulischen und betrieblichen Ausbildung“. Mehr über die laut Studie im Jahr 2030 dem deutschen Arbeitsmarkt fehlenden rund 3,5 Millionen Menschen lesen Sie im „CIO.de“-Beitrag „Fachkräftemangel trotz Digitalisierung“.
Gefährlich: Fehlende IT-Security-Spezialisten
Sie meinen, bis 2030 ist es ja noch weit? Nun, fehlende Fachkräfte sind kein Zukunfts-, sondern ein ganz aktuelles Problem. Dies kann für Unternehmen gefährlich werden, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, wie der aktuelle Report „Hacking the Skills Shortage“ zeigt. Aus der von Intel Security in Zusammenarbeit mit dem Center for Strategic and International Studies (CSIS) durchgeführten weltweiten Umfrage unter IT-Entscheidern geht hervor: „Die Mehrheit der deutschen IT-Entscheider (83 Prozent) sieht einen Fachkräftemangel im Bereich der IT-Sicherheit.“ Die Folgen sind bereits spürbar: So geben 32 Prozent der deutschen Befragten an, „dass ihre Unternehmen urheberrechtlich geschützte Daten als Folge fehlender Sicherheitskenntnisse verloren haben“. Diese »Un-Sicherheitslage« wird bleiben. So gaben die Studienteilnehmer an, dass schätzungsweise „durchschnittlich 15 Prozent der Stellen im Bereich IT-Sicherheit in ihrer Firma bis zum Jahr 2020 unbesetzt sein werden“. Jedoch: „Mit dem Vormarsch der Cloud, Mobile Computing und dem ‚Internet of Things‘ sowie immer gezielteren Cyber-Angriffen und -Terrorismus auf der ganzen Welt ist der Bedarf an gut ausgebildeten Sicherheitskräften dringender denn je.“ Mehr dazu lesen Sie im „silicon.de“-Bericht „Cyber-Security-Profis händeringend gesucht: Fachkräftemangel in der IT-Sicherheit“.
Cloud gegen IT-Fachkräftemangel im Mittelstand
Doch nicht nur Sicherheitsspezialisten sind aktuell bereits rar. Generell fehlen laut Bitkom schon heute „bundesdeutschen Unternehmen außerhalb des ITK-Sektors rund 25.500 IT-Fachkräfte.“ Was können die Firmen dagegen tun? Auf jeden Fall selber ausbilden, so wie wir :-) – Stichwort „Stärkung des dualen Systems“ (siehe oben)! Oder aber auf die Hilfe von Cloud Computing setzen, so wie es unser Partner proALPHA empfiehlt: „Wenn die Gewährleistung der IT-Verfügbarkeit im eigenen Haus auf der Kippe steht, mag eine ERP-Lösung aus der Cloud die richtige Alternative für einen Mittelständler darstellen.“ Die unternehmenseigene IT in ein modernes Cloud-Rechenzentrum auszulagern gewährleistet nicht nur, dass »der Laden läuft«, sondern bietet auch mehr Sicherheit. Denn kein mittelständisches Unternehmen kann es sich leisten, die IT-Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die ein Cloud-Dienstleister bietet. Warum also nicht die „gesamte ERP-Funktionsbandbreite“ aus der Cloud beziehen und dabei die „drei wesentliche Kenngrößen unter einen Hut bringen: eine nahezu 100-prozentige Ausfallsicherheit, geringe Latenzzeiten im täglichen Betrieb und ein Preismodell, das zu den Investitionsmöglichkeiten mittelständischer Firmen passt“?! Mehr dazu lesen Sie im „CloudComputingInsider“-Artikel „Cloud-ERP hilft, wenn IT-Spezialisten rar werden“ aus der Feder von Andree Stachowski, CSO und Geschäftsführer von proALPHA.
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„Digital Workplace Design“: Wie wollen wir arbeiten?
Ein Beitrag von Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei PAC

 

Der nachfolgende Beitrag bildet die Fortsetzung einer Serie von PAC-Analysen zur Gestaltung des „Digital Workplace“ als ganzheitliches Design- und Servicekonzept. Im Fokus dieser Analysen steht der Wandel von Paradigmen bei Design, Betrieb, Management und Support der Arbeitsumgebungen.

 



 

 

In der vorherigen Analyse wurde gezeigt, warum aus Sicht von PAC ein holistisches Konzept notwendig und eine Abkehr von tradierten Sichtweisen bei der Workplace-Gestaltung dringend angezeigt ist. Im Fokus der aktuellen Analyse stehen Anforderungen an das Lösungsdesign.

 

Die Arbeitswelt verändert sich: Zusammenarbeit rückt in den Fokus!

Wer sich mit dem Design von Arbeitsumgebungen im digitalen Zeitalter beschäftigt, muss zunächst konstatieren, dass sich die Arbeitswelt wandelt – und dies in rasanter Geschwindigkeit. Während auf der einen Seite Routinearbeiten zunehmend automatisiert oder ausgelagert werden, steigt auf der anderen Seite der Anteil komplexer Aufgaben, die Wissen und Kreativität voraussetzen und Teamarbeit erfordern. Und wir alle – ob Monteur, Handwerker oder Laborant, Sales, Account oder Facility Manager – sind mit dem zunehmenden Anteil dieser so genannten Wissensarbeit konfrontiert.

So beklagen wir uns heute auch alle über überquellende E-Mail-Postfächer, eine explodierende Anzahl an Meetings und das damit verbundene Gefühl der Überforderung. Und das nicht unbegründet: Laut der PAC-Studie „Zusammenarbeit in virtuellen Teams“ verbringen die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen heute ca. ein Drittel (!) ihrer Arbeitszeit mit Kommunikation und Zusammenarbeit. 20 Prozent dieser Arbeitszeit könnten laut den in der Studie befragten Führungskräften eingespart werden, wenn die Zusammenarbeit besser unterstützt würde.

Dabei fehlt es nicht an geeigneten Werkzeugen, ganz im Gegenteil: Viele Mitarbeiter können heute über Chat, soziale Netzwerke oder Web- und Videokonferenzen Informationen austauschen oder über das Internet Dokumente teilen. Aber hat sich deren Situation trotz der Vielzahl an Tools verbessert? Eher nicht! Vielmehr sieht sich ein Großteil der Befragten von der Vielzahl an Werkzeugen regelrecht überfordert. In der Konsequenz – und auch dies zeigt die zitierte Studie – macht sich Frustration breit, sinkt die Produktivität und steigt das Burnout-Risiko.

 

UCC-Integration bleibt eine Kernherausforderung beim Workplace-Design

Kurzum: Die Integration der verschiedenen Werkzeuge zu einer effektiven Lösung – dies belegen alle aktuellen Studien von PAC zum Thema – ist und bleibt eine Kernherausforderung beim Design des „Digital Workplace“.

Dabei sollte das Integrationsproblem bereits lange gelöst sein. Von „Unified Communications & Collaboration“ sprechen wir schließlich schon seit mehr als 10 Jahren – und die Idee, alle Kommunikationskanäle über eine gemeinsame Oberfläche anzubieten, ist immer noch richtig. Aber sie greift zu kurz: Die Mitarbeiter kommunizieren schließlich nicht zum Selbstzweck, sie arbeiten zusammen, um Probleme zu lösen. Und hierfür benötigen Sie ein System, das Kommunikationsanwendungen bei Bedarf aufruft, die erforderlichen Informationen und Dokumente bereitstellt sowie automatisch angrenzende Prozesse anstößt – und dies bitteschön „aus einem Guss“.

Gemessen an diesem Anspruch stifteten die UCC-Lösungen der ersten Generation nur marginalen Mehrwert. Im Kern handelte es sich um erweiterte E-Mail-, Telefonie- oder Prozessanwendungen, die zu anderen Kommunikationsanwendungen verlinkten und im besten Fall die Verfügbarkeit der Mitarbeiter anzeigten. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Unternehmen bislang mit Investitionen im UCC-Umfeld zurückhielten. Wer die Zusammenarbeit aus einem Guss unterstützen will, sollte schließlich die Kommunikationskanäle gleichberechtigt unterstützen und die UCC-Idee durchgängig umsetzen – einschließlich einer integrierten Business-, Bedien- und Datenlogik. Dies kann letztlich nur gelingen, wenn das Frontend auf die Unterstützung der Zusammenarbeit fokussiert, während Kommunikations- und Prozessanwendungen im Backend laufen.

Tatsächlich haben die Technologieanbieter nun nachgebessert. Die neuesten UCC- (oder UCC-fähigen) Angebote – ob Skype for Business, Cisco Spark, Unify Circuit oder IBM Verse – präsentieren sich deutlich bedienfreundlicher und auch offener mit Blick auf die Integration von Drittanwendungen als die UCC-Angebote vor einigen Jahren. Anwenderunternehmen sollten dies zum Anlass nehmen, notwendige Investitionen in integrierte Lösungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit nicht länger aufzuschieben – zumal die Notwendigkeit einer vernünftig integrierten Lösung angesichts der zunehmenden Anzahl und Heterogenität bei Anwendungen und Geräten weiter rasant steigt.

 

Neue Generationen an „Workspace-Lösungen aus der Cloud“ reifen heran

Gleichzeitig lohnt es sich, bei der Konzeption sowie der Lösungs- und Anbieterwahl die weitere Marktentwicklung im Blick zu behalten. Denn von einer Unterstützung der Arbeit „aus einem Guss“ sind auch die heutigen UCC-Angebote noch ein Stück entfernt. So zeigen sich im Workplace-Umfeld immer mehr innovative Angebote, die sich mittelfristig als echte „Game Changer“ im Workplace-Segment erweisen können.

 

 	Intelligente Assistenten:  Eine der Kernherausforderungen für die Mitarbeiter besteht heute darin, die überbordende Kommunikationsflut zu managen und trotz Projektvielfalt den Fokus zu behalten. Hochbezahlten Managern wurde zu diesem Zweck bisher zumeist ein persönlicher Assistent zur Seite gestellt, der u.a. die Eingangspost vorsortierte oder Termine koordinierte. Im digitalen Zeitalter dürfte diese Aufgabe zunehmend von „virtuellen Assistenten“ übernommen werden. Vorteil dabei: Ein solcher Service – basierend auf Analytics-Anwendungen, die in der Cloud betrieben werden – kann allen Mitarbeitern zugute kommen.

 

 	Flexible Arbeitsräume:  DEN Standard-UCC-Nutzer gibt es nicht. Vielmehr arbeiten die Mitarbeiter in verschiedenen Rollen an unterschiedlichen Aufgabenstellungen – und haben auch verschiedene Präferenzen mit Blick auf den Einsatz ihrer Werkzeuge, zu denen neben klassischen UCC- auch Fach- und Prozessanwendungen zählen. Um sie optimal zu unterstützen, sollten die Arbeitsumgebungen ein Höchstmaß an Flexibilität bieten. Dies gelingt, indem man die Mitarbeiter dazu befähigt, eigene Workspaces (für die jeweiligen Aufgaben) zu bauen. Derzeit beobachtet PAC immer mehr Anbieter, die sich mit solchen Flexible-Workspace-Angeboten im Markt positionieren. Dabei machen sie sich die einfache Integrierbarkeit von Cloud Services zunutze.

 

 	Workspace IoT:  IoT in Verbindung mit Analytics und Big Data bildet nicht nur die Grundlage für die Prozessoptimierung im Sinne einer „Industrie 4.0“, sondern wird über kurz oder lang auch unseren beruflichen Alltag nachhaltig verändern. In einem „Smart-Health-Szenario“ zum Beispiel könnte ein Arzt bei der Suche nach einem verfügbaren Behandlungsraum mit dem Gebäude interagieren und Informationen über den Zustand der Patienten über intelligente Medizintechnikgeräte bereits im Vorfeld der Behandlung erhalten. In ähnlicher Weise könnten alle möglichen Mitarbeitergruppen – ob Monteure, Landwirte, Krankenschwestern, Paketlieferanten oder Politessen – zum Einsatzort navigiert werden sowie mit intelligenten Maschinen und Arbeitsgeräten interagieren. Wie die Workspaces in solchen Use Cases optimal gestaltet werden, lässt sich nur schwer vorhersagen. Klar ist aber: Die Intelligenz in solchen „Pervasive-Computing“-Szenarien liegt zentral in der Cloud.

 

Die Auflistung der Innovationsthemen im UCC-Umfeld verdeutlicht: Das Design des „Digital Workplace“ kann nicht losgelöst von dessen Bereitstellung und Betrieb diskutiert werden. Ob „intelligente Assistenten“, „flexible Workspaces“ oder „Workspace IoT“ – Innovationen beim Design des Digital Workplace kommen aus der Cloud bzw. sind eng mit der Integration von Cloud Services verknüpft. Eine Cloud-Strategie ist deshalb aus Sicht von PAC ein zwingender Bestandteil der Workplace-Strategie. 

Mit welchen Herausforderungen sich Unternehmen bei Bereitstellung und Betrieb der Workplaces auseinandersetzen sollten, ist Thema unseres nächsten Beitrags. 
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PIRONET vom 20. bis 24. März im „BITMi Pavilion“
Weihnachten kommt immer so plötzlich. Dieses Jahr ganz besonders, denn der 1. Advent ist bereits kommenden Sonntag – und nicht etwa erst am 4. Dezember. Aber vielleicht wissen Sie das alles bestens, weil Sie zu den 600.000 »Fans« des „Der andere Advent“ gehören, eines Adventskalenders, der stets am Vorabend des 1. Advents beginnt und erst mit dem Dreikönigstag endet. Wie auch immer, als IT-Mensch sollten Sie ohnehin nicht die Tage bis zum 24. Dezember 2016, sondern bis zum 20. März 2017 zählen. An diesem Tag öffnet die CeBIT ihre Tore. Und wenn Sie ein mittelständischer Software-Anbieter sind und sich aktuell über moderne, service-orientierte und flexible Online-Bereitstellungsmodelle Gedanken machen, dann sollten Sie unbedingt einen Besuch bei PIRONET einplanen. Auch dieses Mal werden wir beim Bundesverband IT-Mittelstand e.V., konkret im sogenannten „BITMi“ zu finden sein und dort unser Cloud Enabling präsentieren – ein Rundum-Paket für Entwicklung, Testing sowie Betrieb und Support von Softwareanwendungen im Cloud-Modell. Lesen Sie hier mehr über unsere Enterprise PaaS-Lösungen, mit denen Softwarehersteller und ISVs ihr bisheriges Geschäftsmodell und ihre Software auf eine neue, web-basierte Architektur und in eine moderne Cloud-Umgebung transferieren können. Interessant sind in diesem Zusammenhang nicht zuletzt unsere individuellen „Pay as you grow“-Konzepte – für einen risikofreien, vom Start weg profitablen Geschäftsbetrieb einer Cloud-Lösung.
Hosting in Deutschland nimmt zu
Im vergangenen Jahr hat PIRONET auf der CeBIT Geschichte geschrieben. Denn wir wurden als eines der drei ersten Unternehmen vom BITMi als „Software Hosted in Germany“-Partner ausgezeichnet. Inzwischen sind es knapp 250 Firmen, welche sich den „Software Hosted in Germany“-Kriterien verpflichtet haben. Die beiden obersten davon lauten: „ Die Software und die Daten werden in einem Rechenzentrum in Deutschland gehosted.“ Und: „Die Software und personenbezogene Daten verlassen Deutschland nicht, außer der Auftraggeber verlangt dies.“ Dass immer mehr Software-Anbieter ihren Kunden ein Hosting in Deutschland zusichern, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Deutschland nicht den »Zug der digitalen Transformation« verpasst. Denn wie der „IDC CloudView Survey 2016“ zeigt, sind „Vorbehalte bezüglich der Sicherheit von Cloud-Anwendungen  für 48 % der Studienteilnehmer ein Hindernis bei der Cloud-Einführung“ – und ohne Cloud keine Digitalisierung! Zwar hat Deutschland in punkto Cloud-Nutzung in diesem Jahr durchaus Gas gegeben, liegt aber, wie eine internationale, von Exact beim Marktforschungsinstitut Pb7 in Auftrag gegebene Studie zeigt, „immer noch zehn Prozentpunkte hinter dem internationalen Durchschnitt“. Genauer können Sie dies auf „Kroker’s Look @ IT“ nachlesen.
Enterprise PaaS wird Alltag
Es gibt also in Sachen Cloud-Nutzung noch »Luft nach oben«. Wie sieht dies konkret bei Platform as a Service (PaaS) aus? Hier prognostiziert Gartner, dass bis 2020 „viele Softwarehersteller ‚Cloud-first‘-Strategien durch ‚Cloud-only‘ ersetzen“. Laut den Analysten soll der „Markt für IaaS und PaaS  weiter zweistellig , eine ‚No-Cloud‘-Policy werde in Unternehmen bald ebenso selten sein wie heute eine ‚No-Internet‘-Strategie“, wie Sie einem Bericht auf „computerwoche.de“ entnehmen können. Nun, dass das klassische Softwarelizenzgeschäft mit vor Ort installierten Applikationen über kurz oder lang ausgedient hat, das war bereits 2014 eine Prognose aus dem Hause PIRONET, wie unsere damalige Studie „Platform as a Service – Zukunft der deutschen Software-Industrie?“ beweist. Wir sind also gespannt, wie viele Software-Anbieter wir auf der CeBIT 2017 auf unserem Stand im „BITMi Pavilion“ begrüßen dürfen. Vereinbaren Sie am besten bereits heute einen Gesprächstermin mit einem unserer PaaS-Experten. Denn bekanntermaßen kommt die CeBIT meist so plötzlich wie Weihnachten ;-)
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            [post_content] => Läutet die Cloud für On-Premise das Totenglöckchen?

Unumkehrbarer Cloud-Trend
Wann haben Sie Ihr erstes Smartphone gekauft? Wenn Sie bereits 2011 eines besaßen, gehörten Sie zu den Early Adoptern in Deutschland. Denn laut „TNS Convergence Monitor 2016“ von TNS Infratest (siehe PDF mit „Charts“) hatten vor fünf Jahren nur 17 Prozent der 14- bis 69-Jährigen ein Smartphone, während 72 Prozent ein herkömmliches Handy nutzten. Und heute? 2016 haben sich die Zahlen sozusagen »umgedreht«: 77 Prozent Smartphone User und 20 Prozent, die „andere Mobiltelefone“ verwenden. Das heißt: „Das Smartphone ist mittlerweile die Regel, ‚normale‘ Handys sterben aus.“ Das Gleiche gilt für Cloud und On-Premise, wie eine Studie der Firma Tableau Software zeigt, bei der die Datennutzung von 4.000 Kunden untersucht wurde: „Demnach ist der Trend zur Cloud rasant und unumkehrbar: Ende 2014 lag das Verhältnis von cloudbasierten und lokalen Datenquellenverbindungen bei 55 zu 45. Im ersten Quartal 2016 war es bereits 70 zu 30 – eine Steigerung von 28 Prozent in 15 Monaten.“ Mehr dazu lesen Sie im „CloudComputingInsider“-Bericht „Der Trend zur Cloud ist unumkehrbar“ von Henrik Jörgensen, Country Manager DACH bei Tableau Software.
On-Premise tot? Es lebe die Hybrid Cloud!
Ob auch On-Premise irgendwann ausstirbt so wie wahrscheinlich Mobiltelefone, die nicht »smart« sind? Kaum. Denn nicht alle Informationen sind unbedingt cloud-tauglich – Stichwort Datenschutz, gerade bei personenbezogenen Daten. Daher wird der Mix aus Cloud und On-Premise, also die Hybrid Cloud immer beliebter. In diesem Sinne prognostiziert Gartner-Analyst Jeffrey Mann, dass es auch künftig „immer ernstzunehmende Einwände gegen eine Cloud-Nutzung geben . Die häufigste Ausprägung werde deshalb eine Hybrid Cloud sein“, wie Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Cloud Computing im Jahr 2020 – Gartner: Cloud-only verdrängt Cloud-first“ genauer nachlesen können. Ein ähnliches Ergebnis hat auch der aktuelle „IT Cloud Index“ von techconsult, bei dem untersucht wurde, „wie unterschiedliche Fachbereiche den Einsatz von Cloud-Software bewerten“. Ergebnis: „IT-Abteilungen haben sich mittlerweile gut auf die Cloud eingestellt, Fachbereiche sehen den Nutzen der Cloud bei spezifischen Tools.“ Die Details dazu finden Sie in der „heise.de“-Meldung „Studie zur Akzeptanz von Cloud-Diensten“.
Cloud-Bedenken
Laut „IT Cloud Index“ wird zwar „jedes zweite Unternehmen  2017 Cloud-Dienste im Einsatz haben“. Aaaber: „Bedenken bezüglich der Datensicherheit sind trotz zunehmender Nutzung ein anhaltendes Thema.  Das größte Hemmnis, eine Cloud-Lösung einzusetzen, sei die Sorge um Datenverluste, beziehungsweise ein Mangel an der Verschlüsselung von Daten (73 Prozent). 70 Prozent sind der Meinung, zu wenig Kontrolle über ausgelagerte Daten zu haben.“ Auch der Bitkom „Cloud Monitor 2016“ zeigt, dass zwar „gut jedes zweite deutsche Unternehmen“ die Cloud im Einsatz hat, also „gut doppelt so viele wie vor fünf Jahren“, bei den großen Unternehmen mit mehr als 2000 Mitarbeitern liegt die Cloud-Nutzung sogar bei 70 Prozent. Aber von einer »Cloud-Liebe« kann man bei den Unternehmen trotzdem nicht sprechen – zu stark sind nach wie vor die Bedenken, besonders im Hinblick auf „Compliance-Anforderungen, vor allen Dingen im Bereich Datenschutz“. Fazit: „Die Cloud wird genutzt, aber nicht geliebt“, wie Sie in einem fast gleichnamigen „IT-Zoom“-Bericht genauer nachlesen können. Und was unsere eingangs gestellte, zum kommenden Totensonntag passende Frage anbelangt, ob die Cloud für On-Premise das Totenglöckchen läutet, scheint die Antwort nun auch klar zu sein, oder? ;-)
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Fachkräftemangel!
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„Digital Workplace Design“: Wie wollen wir arbeiten? Ein Beitrag von Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei PAC   Der nachfolgende…
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