PIRONET – Ihr deutscher Cloud-Spezialist

Aus unserer Hosted BusinessCloud stellen wir Unternehmen ihre gesamte IT-Umgebung inklusive sämtlicher Applikationen und IT-Ressourcen bereit. Dabei übernehmen wir die zentrale Verantwortlichkeit – vom Betrieb der Anwendungen im Rechenzentrum über die Netzanbindung der Kundenstandorte bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Support. PIRONET ist ein Tochterunternehmen der CANCOM.

Themen im Fokus

Pressemitteilungen

30.06
Experton Group: CANCOM/PIRONET verfügt über zukunftsgerichtetes Cloud-Portfolio
München/Köln, den 30. Juni 2016 – In der umfassendsten Analyse des deutschen Marktes für Cloud-Computing-Services im B2B-Bereich hat die Experton Group das Portfolio von CANCOM/PIRONET als führend eingestuft – sowohl im Hinblick auf die Wettbewerbsst...
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21.06
PIRONET bietet Komplettpaket für den Umstieg auf SAP S/4HANA
Köln, den 21. Juni 2016 – PIRONET macht Anwendern den Umstieg auf die neue Anwendungssuite SAP S/4HANA ab sofort besonders leicht: Kunden können vorgefertigte SAP-HANA-Instanzen direkt aus der Hosted BusinessCloud des deutschen Cloud-Anbieters bezieh...
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19.04
CANCOM und PIRONET stellen Software Marktplatz mit einzigartigem Portfolio vor
München/Köln, 19. April 2016 – Der IT-Konzern CANCOM hat einen neuartigen Marktplatz für Softwareanwendungen aus der Cloud gelauncht. Ins Leben gerufen hat den Marketplace die Konzerntochter PIRONET, die ebenfalls die Gesamtverantwortung über den Sof...
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Corporate Blog Business-Cloud.de

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            [post_content] => Was der Brexit für deutsche Cloud-Nutzer bedeutet
Noch hat Großbritannien den Austritt aus der Europäischen Union nicht beantragt. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die neue Premierministerin Theresa May die Trennung in die Wege leitet. Diese „Scheidung“ hat auch für Unternehmen Auswirkungen, die Cloud-Ressourcen nutzen.

Das gilt für zum einen für EU-Firmen, die sich geschäftlich in Großbritannien engagieren und dort personenbezogene Daten speichern und verarbeiten. Das kann im hauseigenen Rechenzentrum sein oder in einem Cloud-Datacenter. Ebenfalls vom Brexit betroffen sind Nutzer von Cloud-Diensten, die über Rechenzentren in Großbritannien bereitgestellt werden. In diesem Fall kann das Unternehmen zwar seinen Sitz in Deutschland oder einem anderen EU-Land haben. Wenn es Geschäftsdaten dann jedoch mithilfe von Cloud-Ressourcen bearbeitet, die in einem Nicht-EU-Land vorgehalten werden, also Großbritannien, hat das rechtliche Auswirkungen.


Raus aus der EU: Der „Brexit“ tangiert nicht nur Unternehmen wie BMW, die in Großbritannien Fahrzeuge wie den Mini produzieren. Auch Cloud-Nutzer müssen Vorkehrungen treffen. Bild: Pixelio.de / Jan von Bröckel

Europäische Datenschutzregeln sind verbindlich
Der Hintergrund ist, dass die Mitgliedsstaaten der EU bis zum 25. Mai 2018 die neuen EU-Datenschutzregelung (General Data Protection Regulation / GDPR beziehungsweise Datenschutz-Grundverordnung / DS-GV) in nationales Recht umgesetzt haben müssen. Diese sieht unter anderem vor, dass Unternehmen personenbezogene Daten nur in Rechenzentren speichern und bearbeiten dürfen, die den EU-Datenschutzstandard entsprechen. Was aber, wenn Britannien die EU verlässt? Müssen dann auch alle Cloud-Services gekappt werden, die ein Unternehmen aus einem dortigen Datacenter bezieht?

Eine gute Nachricht ist, dass es mehrere Jahre dauern dürfte, bis die Trennung vollzogen ist. Das heißt, Unternehmen bleibt Zeit, um Datentransfers und Cloud-Aktivitäten umzupolen. Denn nach Eingang der „Kündigung“ folgen etwa zweijährige Verhandlungen über die Modalitäten des Austritts. Mittlerweile ist fraglich, ob Großbritannien noch 2016 die Trennung beantragt. Das heißt, bis Ende 2018 oder gar 2019 bleibt das Vereinigte Königreich EU-Mitglied. Nach Angaben der Anwaltskanzlei Bird & Bird würde dies süffisanter Weise bedeuten, dass auch in Großbritannien die GDPR in Kraft tritt – es sei denn, im Vorfeld würde eine Regelung mit der EU gefunden, die diesen Schritt verhindert.
Großbritannien braucht adäquate Datenschutzregelungen

Damit Unternehmen aus der EU auch nach dem Brexit sensible Daten in Cloud-Rechenzentren in Großbritannien speichern dürfen, müsste das dortige Datenschutzrecht an EU-Maßstäbe angepasst werden. Bild: Pixelio.de / Andreas Morlok
Klar ist, dass Großbritannien einen vergleichbaren Datenschutz bieten muss wie die EU. Ansonsten dürfen Unternehmen aus der EU in (Cloud-) Rechenzentren auf britischem Boden keine sensiblen Informationen speichern und bearbeiten. Um ein solches Verbot zu verhindern, sind mehrere Alternativen denkbar:

Großbritannien übernimmt die GDPR in nationales Recht: Das ist unwahrscheinlich, weil diese Regelungen ja von der „bösen EU“ stammen.

Die Briten wählen ein Modell wie Norwegen oder Island: Beide Staaten sind keine EU-Mitglieder, gehören jedoch der EFTA (European Free Trade Association) an und sind damit Teil des European Economic Area (EEA). Damit verbunden sind Vorteile beim Handel mit der EU. Im Gegenzug haben sich Norwegen und Co. verpflichtet, die GDPR weitgehend unverändert in ihre Gesetzgebung aufzunehmen. Auch dieser Weg dürfte Großbritannien wegen des Widerstands der Brexit-Befürworter verschlossen sein.

Das Schweizer Modell: Die EU hat das Schweizer Bundesgesetz über den Datenschutz als Regelung akzeptiert, die eine vergleichbare Schutzwirkung bietet wie die Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union. Die Regierung der Schweiz hat bereits signalisiert, dass sie Anpassungen des Bundesgesetzes an die GDPR vornehmen möchte. Wann das erfolgt, ist allerdings noch offen. Zudem haben auch in der Schweiz nationalistische Strömungen an Gewicht gewonnen, die jegliche „Einmischung“ von außen ablehnen. Im Fall von Großbritannien gilt das Gleiche wie bei den ersten genannten Modellen: EU-Gegner dürften gegen eine solche Regelung Stellung beziehen.

Britannien wählt einen eigenen Weg: Diese Option erscheint derzeit angesichts der Stimmung auf der Insel am wahrscheinlichsten. Allerdings müsste das Land dann eine vergleichbare Regelung mit der EU finden wie die USA. Der „große Bruder“ hat mit der Europäischen Union ein Rahmenabkommen geschlossen („EU-US Privacy Shield“), das den Transfer von sensiblen Daten aus EU-Ländern in die USA für legitim erklärt.

Allerdings ist diese Nachfolgeregelung des Safe-Harbor-Abkommens wegen vermeintlich zu massiver Zugeständnisse in puncto Datenschutz an die USA stark in die Kritik geraten. Daher ist umstritten, ob Privacy Shield einer Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) standhalten könnte.
International tätige Cloud Service Provider fahren mehrgleisig
Es ist somit offen, wie Großbritannien mit dem Thema Datenschutz und damit auch Cloud-Computing umgehen wird. International tätige Cloud Service Provider wie Amazon Web Services, IBM Softlayer und Microsoft geben sich dennoch gelassen. Sie verweisen darauf, dass sie nicht nur Rechenzentren in Großbritannien unterhalten, sondern auch in EU-Staaten wie Deutschland, Irland oder den Niederlanden. Kunden könnten somit festlegen, dass sensible Daten in einem Datacenter in der EU gespeichert werden, nicht in einem Cloud-Rechenzentrum in Großbritannien.

Allerdings muss in diesem Fall sichergestellt sein, dass auch das Spiegeln von Daten in einem räumlich entfernten zweiten Rechenzentrum gemäß den GDPR-Vorgaben erfolgt. Denn es wäre problematisch, würden beispielsweise Daten oder Workloads aus einem Cloud-Datacenter in Frankfurt am Main in ein Rechenzentrum in London repliziert. Das würde zwar die Ausfallsicherheit erhöhen und dem Verlust von Daten vorbeugen, wäre jedoch ein Verstoß gegen das Datenschutzrecht.

Eine weitere Option besteht darin, eine mehrgleisige Cloud-Strategie zu entwickeln: Wichtige Daten werden in einer Private Cloud oder bei einem Cloud Service Provider in Deutschland vorgehalten, der den strikten Datenschutzregelungen der EU unterliegt. IT-Services, die unter dem Aspekt Datenschutz weniger kritisch sind, können bei anderen Anbietern gebucht werden.


Ein Gutteil der mittelständischen Unternehmen in Deutschland will eine Multi-Cloud-Umgebung aufbauen. Das reduziert die Abhängigkeit von einem Provider und ist auch dann hilfreich, wenn Provider nicht – mehr – die Datenschutzbestimmungen der EU erfüllen. Bild: Crisp Research
Laut einer Untersuchung der deutschen Marktforschungsgesellschaft Crisp Research von 2015 setzen nicht nur große Unternehmen in Deutschland auf eine solche „Multi-Cloud-Strategie“, sondern auch Mittelständler. Demnach nutzen derzeit rund 13 Prozent der mittelständischen Unternehmen ein Multi-Cloud-Modell; künftig wollen dies 36 Prozent der Firmen tun.
Fazit: Für den Cloud-Brexit gerüstet sein
Bislang ist es noch zu früh, um die Folgen des Brexit für die Nutzer und Anbieter von Cloud-Services abzuschätzen. Unternehmen aus der EU, die in Großbritannien tätig sind, dort Niederlassungen unterhalten oder Cloud-Dienste aus Rechenzentren auf britischem Boden beziehen, sollten sich jedoch auch auf einen „Cloud-Brexit“ vorbereiten.

Dazu raten auch Marktexperten wie etwa Peter Sondergaard, Vice President und Global Head of Research bei Gartner. In einem Blog-Beitrag empfiehlt er Unternehmen, ein „Office of Brexit“ einzurichten. Es sollte mögliche Auswirkungen des Brexit auf die IT und damit auch auf Geschäftsprozesse eines Unternehmens prüfen und Alternativen entwickeln. Dazu zählt laut Sondergaard auch eine Analyse der Beziehungen zu den Lieferanten von IT-Dienstleistungen. Und das heißt, auch Cloud Services und deren Provider müssen auf den Brexit-Prüfstand.
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            [post_content] => Nicht nur „Cloud first“, auch „Safety first“!

Cloud ist „inzwischen erste Wahl“
Was halten Sie von der neuen »Virtual-First-Step«-Technologie? Klasse, oder?! Wenn Sie jetzt begeistert zustimmen, dann gehören Sie zu den 76 Prozent der Deutschen, die schon einmal vorgegeben haben, „einen Begriff zu kennen, ohne ihn wirklich zu verstehen“, so das Ergebnis der europaweiten Verbraucherumfrage „Tech Habits 2016“ von Samsung. Im Gegensatz zu »Virtual-First-Step«, was wir uns eben gemeinerweise ausgedacht haben ;-), handelt es sich jedoch bei den Begriffen, bei denen laut Studie die Deutschen am häufigsten ihr Wissen vortäuschen, um solche, die für Sie, liebe Leserinnen und Leser, hundertprozentig gängig sind, nämlich „Cloud, Glasfaser und On-Demand“. Kaum zu glauben, aber offensichtlich ist es um die Cloud-Kenntnis von Otto und Gerda Normalverbraucher nicht gut bestellt. Bei den Unternehmen werden Clouds jedoch immer beliebter: „Sie gelten als kostengünstig, flexibel und skalierbar und sind für viele Projekte inzwischen erste Wahl: Cloud-Lösungen sind laut der Gartner CEO-Survey von Ende 2015 bereits in 58 Prozent der befragten Unternehmen im Einsatz; 88 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf eine ‚Cloud-First‘-Strategie für die künftige Beschaffung“, wie Sie auf „silicon.de“ genauer nachlesen können.
Datensicherheit hat oberste Priorität
Auch eine Toshiba-Studie ergab, dass 58 Prozent der befragten CIOs „Investitionen für Cloud-Lösungen planen“. Oberste Priorität hat in den IT-Abteilungen laut Untersuchung von Toshiba die Datensicherheit: „56 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen wollen den Sicherheitsaspekt künftig noch stärker forcieren.“ Somit heißt es in Deutschland nicht nur „Cloud first“, sondern auch „Safety first!“, wie Sie einem Beitrag auf „it-business.de“ entnehmen können. Interessanterweise sehen 81 Prozent der IT-Entscheider in Deutschland, Frankreich und Großbritannien „Cyberangriffe marktübergreifend als größte Bedrohung für die Unternehmenssicherheit“. De facto sind es aber nicht die bösen Cyberkriminellen da draußen, welche in die Unternehmensnetzwerke eindringen, sondern „in erster Linie die Mitarbeiter der IT-Abteilungen, die die Regeln nach eigenem Ermessen interpretieren, wie 54 Prozent der deutschen Befragten angaben“. Hinzu kommen dann noch die anderen Mitarbeiter (62 Prozent), die ihre „private Endgeräte für berufliche Zwecke via Remote-Zugriff nutzen“.
Datensicherheit: CEOs haften für ihre Mitarbeiter
Dass die eigenen Mitarbeiter einer der größten Risikofaktoren im Hinblick auf die Datensicherheit sind, zu diesem Ergebnis kommt auch eine VMware-Studie. Demnach sind 56 Prozent der befragten IT-Entscheider der Meinung, dass „die Datensicherheit durch Mitarbeiter bedroht  Als wichtigste Bedrohung sehen 35 Prozent der IT-Verantwortlichen jedoch das Thema BYOD – also private mobile Geräte wie Smartphones und Tablets, die am Arbeitsplatz und für die Arbeit von den Mitarbeitern genutzt werden.“ Fatal dabei ist, dass diejenigen, die letztendlich die Verantwortung dafür übernehmen müssen, das ganze Thema Datensicherheit kaum interessiert: „Lediglich 11 Prozent der deutschen CEOs messen der IT-Sicherheit Bedeutung zu.“ Deshalb sollten CEOs unbedingt den „silicon.de“-Bericht „Haftungsrisiken für die Geschäftsleitung bei IT-Sicherheit“ lesen! IT-Verantwortlichen empfehlen wir dagegen die Lektüre des „funkschau“-Artikels „Drei Tipps für mehr Cloud-Sicherheit“.
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Cloud greift nach den Sternen
Bereits 1961 gab es den Schlager „Der Mann im Mond“ von Gus Backus mit dem Refrain: „Der Mann im Mond, der hat es schwer, denn man verschont ihn heut' nicht mehr. Er schaut uns bang' von oben zu und fragt: Wie lang' hab' ich noch Ruh?“ Nun ja, wir wissen, dass die Mondmannidylle bereits acht Jahre später von Neil Armstrong erstmals empfindlich gestört wurde. Und heute – über ein halbes Jahrhundert später – ist es mit der Ruhe auf dem Mond definitiv komplett vorbei. Denn schon sind „Ferien auf dem Mond“ im Prinzip nur noch eine Frage der Portemonnaiegröße (30 Millionen Dollar!). Auch die Cloud greift nach den Sternen – sozusagen. Denn Cloud Computing ist jetzt auch in der Raumfahrtbranche angekommen. So ist „Cloud Client Computing“, also Desktop as a Service, der „tragende Baustein“, wenn es darum geht, die hohen IT-Anforderungen des russischen Center for Space Simulator Development and Personnel Training (CSD&PT) zu erfüllen: „Bei den grafischen Simulationen müssen sehr große Datenmengen in Echtzeit berechnet werden und simultan bei den Endgeräten des Trainingscenters verfügbar sein“, um nur eine der Herausforderungen für die IT zu nennen. Im „Computerwoche“-Beitrag „Cloud Client-Computing in der Raumfahrtbranche: Die Reise zu den Sternen beginnt am Schreibtisch“ lesen Sie die gesamte Case Study.
Cloud wächst in bodenständigen Branchen
Dass die Cloud jetzt auch in der Raumfahrtindustrie angekommen ist, heißt jedoch nicht, dass sie an Bodenhaftung verloren hätte. Ganz im Gegenteil! So breitet sich die Wolkentechnologie im Augenblick in einer der bodenständigsten Branchen aus: dem Handwerk! Auch dieser Berufsstand hat erkannt, dass „sich mit IT-Techniken wie Cloud Computing und Business-Intelligence-Lösungen völlig neue Möglichkeiten , die eigenen Geschäftsprozesse zu optimieren, die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu erweitern und zum Beispiel mit neuen Partnern völlig neue Dienstleistungen anzubieten“, wie Sie im „meistertipp“-Artikel „Computertechnologie im Handwerk“ genauer nachlesen können.

Und mit der Bankenindustrie wird offensichtlich eine weitere, technisch äußerst konservative Branche immer Cloud-affiner: „Insbesondere die beiden Großbanken Deutsche Bank und Commerzbank sind im radikalen Wandel.“ Konkret plant die Deutsche Bank die „Umsetzung der Private-Cloud-Nutzung von derzeit 20 Prozent auf 80 Prozent bis 2020 konzernweit“. Zudem sollen Mobile Banking Services ausgebaut und „Smart Data / Big Data Analytics“ implementiert werden. Und die Commerzbank? Lesen Sie selbst – im „manage it“-Bericht „Bankenbranche vor dem Umbruch: Innovationen und Investitionen“.
Zukunft der Arbeit ist digital
Sie sehen: Egal welche Branche – die Digitalisierung der Arbeitsprozesse nimmt zu. Laut der Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo 2015“ beschäftigen sich acht von zehn Unternehmen „aktiv mit dem Thema“. Denn jeder will von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren, welche die befragten Firmen mit „mehr Kommunikation, Zusammenarbeit und Produktivität“ auf einen Nenner bringen. Allein das Beispiel eines Monteurs macht uns diese Pluspunkte konkret: wenn „der Monteur von überall seine Einsatzliste inklusive kurzfristiger Änderungen abrufen kann und nicht mehr jeden Morgen in die Zentrale muss.  Per Tablet oder in Zukunft sogar über eine Smart Watch stehen dem Monteur zudem technische Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung.“ Fazit: Mit der digitalen Zukunft „gucken wir nicht in den Mond“ – wenn die Voraussetzungen stimmen: allen voran eine „flächendeckende, leistungsfähige Vernetzung“! Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Arbeit 4.0 – Digitale Wertschöpfung dank Vernetzung“ von T-Systems-Geschäftsführer Patrick Molck-Ude.
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KMUs machen Cloud zum Regelfall
Endlich Sommerferien – zumindest für die Schüler in Nordrhein-Westfalen. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland müssen sich noch eine Woche gedulden – und wie immer haben Baden-Württemberg und Bayern am längsten auf den „Schlusspfiff“ zu warten. Jedoch: So unterschiedlich der Sommerferienbeginn auch sein mag, ein Trend setzt sich von der Waterkant bis zum Bodensee durch: Das Gymnasium wird sozusagen zur »Haupt-Schule«. Anders formuliert: War früher der Wechsel auf die »höhere Schule« die Ausnahme, ist er heute die Regel, wie unter anderem eine aktuelle Eltern-Umfrage zeigt: „71 Prozent wollen ihr Kind aufs Gymnasium schicken“. So ändern sich die Zeiten! Was gestern noch »besonders« war, ist heute normal. Das gilt auch für die Cloud. Die Wolkendichte ist in Deutschland inzwischen so gewachsen, dass laut einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research jetzt über 50 Prozent der Unternehmen Cloud Computing nutzen. »Schuld« am neuen Cloud-Regelfall sind vor allem KMUs: „Der starke Anstieg der Nutzung ist laut Umfrage fast ausschließlich auf kleine und mittlere Unternehmen zurückzuführen. So stieg die Cloud-Nutzung in Unternehmen mit 100 bis 1999 Mitarbeitern um 7 Prozentpunkte auf 62 Prozent im Jahr 2015 und in Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sogar um 11 Punkte auf 52 Prozent. Bei Unternehmen ab 2000 Mitarbeitern legte die Nutzung auf vergleichsweise hohem Niveau nur um einen Punkt auf 69 Prozent zu.“ Mehr dazu lesen Sie im „silicon.de“-Bericht „Mehrheit deutscher Unternehmen nutzt die Cloud“.
Nicht nur Bitkom, auch eco: Zukunft gehört der Cloud
Nicht nur der Bitkom stellt fest, dass sich die Cloud sozusagen das Schicksal mit dem Gymnasium teilt, was bedeutet: Wer keine Cloud einsetzt, muss sich heute ebenso rechtfertigen wie der, der nach der vierten Klasse nicht aufs Gymnasium geht. Auch der „eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.“ prognostiziert: „Über 80 Prozent des weltweiten Datenverkehrs zwischen Rechenzentren weltweit wird noch vor dem Jahr 2020 aus der Cloud kommen.“ Und warum? Ganz einfach, weil die Cloud unschlagbare Vorteile hat. In diesem Sinne sagt Andreas Weiss, Direktor des EuroCloud Deutschland_eco e. V.: „Die Funktions- und vor allem die Kostenvorteile der Cloud Services gegenüber firmeneigenen Rechenzentren sind derart hoch, dass Konzerne wie Mittelständler ihre bisherige Zurückhaltung gegenüber Cloud-Lösungen zügig ablegen werden.“ Damit ist er wie man so schön sagt »auf einem Blatt« mit Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, der in einem „MM Maschinenmarkt“-Beitrag mit den Worten zitiert wird: „Cloud Computing ist eine Killer-Applikation der Digitalisierung . „Die Technologie schafft enorme Effizienzgewinne und sie ist in der digitalen Wirtschaft sehr häufig die Basis neuer Geschäftsmodelle.“ Kein Wunder, dass die Cloud „neue Dimensionen“ annimmt und laut eco 2019 „vier von fünf Datenzentren  Cloud-Daten verarbeiten“, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können.
Public Cloud bricht durch
Noch einmal zurück zur Studie von Bitkom Research. Die hat ein weiteres interessantes Ergebnis zu Tage gefördert, nämlich den „Durchbruch der Public Cloud“. Laut Umfrage „nutzten im vergangenen Jahr 26 % der Unternehmen Public Cloud Computing, im Jahr zuvor erst 16 %.“ Nach der Interpretation des Bitkom ist dies ein Zeichen für „wieder gewachsenes Vertrauen in die US-Anbieter, die nach den Geheimdienstaffären in Sicherheit investiert und Rechenzentren in Europa und speziell in Deutschland aufgebaut hätten.“ Nun, auch wenn „iX“-Redakteur Jürgen Seeger dies etwas anders sieht, wie Sie hier auf „heise.de“ nachlesen können, so zeigt die Studie eines ganz klar: Public-Cloud-Nutzer sind durchaus zufrieden: „73 % der Unternehmen, die Public Cloud-Dienste nutzen, haben damit positive Erfahrungen gemacht“, wie „MM Maschinenmarkt“ berichtet. Damit werden auch Public Clouds über kurz oder lang zum Normalfall werden, denn: „Im besten Falle bekommen sie  optimierte IT-Leistungen zu geringeren Kosten.“ Deshalb abschließend die Frage: Wie wär‘s mit einer einen Cloud-Shopping-Tour in unserem „BusinessCloud Marketplace“?!
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