PIRONET – Ihr deutscher Cloud-Spezialist

Aus unserer Hosted BusinessCloud stellen wir Unternehmen ihre gesamte IT-Umgebung inklusive sämtlicher Applikationen und IT-Ressourcen bereit. Dabei übernehmen wir die zentrale Verantwortlichkeit – vom Betrieb der Anwendungen im Rechenzentrum über die Netzanbindung der Kundenstandorte bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Support. PIRONET ist ein Tochterunternehmen der CANCOM.

Themen im Fokus

Pressemitteilungen

21.06
PIRONET bietet Komplettpaket für den Umstieg auf SAP S/4HANA
Köln, den 21. Juni 2016 – PIRONET macht Anwendern den Umstieg auf die neue Anwendungssuite SAP S/4HANA ab sofort besonders leicht: Kunden können vorgefertigte SAP-HANA-Instanzen direkt aus der Hosted BusinessCloud des deutschen Cloud-Anbieters bezieh...
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19.04
CANCOM und PIRONET stellen Software Marktplatz mit einzigartigem Portfolio vor
München/Köln, 19. April 2016 – Der IT-Konzern CANCOM hat einen neuartigen Marktplatz für Softwareanwendungen aus der Cloud gelauncht. Ins Leben gerufen hat den Marketplace die Konzerntochter PIRONET, die ebenfalls die Gesamtverantwortung über den Sof...
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18.02
Immobiliendienstleister Tectareal konsolidiert ITK-Landschaft anhand der CANCOM BusinessCloud
München/Köln, den 18. Februar 2016 – Das Immobilien-Unternehmen Tectareal hat nach der Herauslösung aus dem Hochtief-Konzern seine ITK-Umgebung entschlackt: Statt wie bislang Anwendungslandschaft und Netzwerkdienste von mehreren Anbietern zu beziehen...
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Corporate Blog Business-Cloud.de

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Digitalisierung: Flexibel Brücken zwischen alten und neuen IT-Welten schlagen

Das Rechenzentrum muss flexibel werden
„Ich bin nicht dafür geboren, sauber zu machen, da kann ich nur lachen, ich schmeiß meine Sachen fett unters Bett, das ist das Beste, gammelige Socken und Pizzareste“ – so der Beginn des Songs von Willy Astor „Pubatier inda House“. Ja, die lieben „Pubatiere“, wie der deutsche Kabarettist und Musiker die Pubertierenden bezeichnet: Wer Kinder in diesem Alter hat, kann hier wohl mitsingen oder diese Liste mit „24 Anzeichen für einen Teenager im Haus“ um weitere Punkte ergänzen. Schwierig, schwierig. Eltern trifft hier das gleiche Los wie etablierte IT-Infrastrukturen im Hinblick auf die Digitalisierung: Sie müssen flexibel werden! So zeigt eine aktuelle Umfrage von IDC, dass für viele Unternehmen „Flexibilisierung und Agilität der IT-Infrastruktur ganz oben im Pflichtenheft . Mit starren IT-Ressourcen lässt sich die digitale Transformation der Unternehmen und Geschäftsfelder nur unbefriedigend umsetzen.“ 50 Prozent der Befragten IT-Verantwortlichen sind daher der Meinung, dass Cloud Computing „die wichtigste Herausforderung im Rechenzentrum in den kommenden 12 Monaten sei“, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können.
Brückenschlag mit Software Defined Infrastructure
Konkret geht es in der eben erwähnten IDC-Studie um „Software Defined Infrastructure: Das nächste große Ding“ – so der Titel eines Beitrags auf „it-business.de“. Software Defined Infrastructure, kurz SDI, schafft eine Verbindung zwischen den IT-Welten, was laut IDC-Analyst Matthias Zacher mindestens so schwierig ist wie die Verständigung von Eltern und ihren „Pubatieren“. So erläutert der Senior Consultant und Projektleiter bei IDC: „Für Unternehmen bedeutet die Einführung von SDI häufig einen Spagat zwischen Innovation und Mission-critical IT  Die Verbindung von alten und neuen IT-Welten ist keine triviale Aufgabe. Aber sie ist lösbar, wie die Befragung zeigt.“ Nachdem laut IDC SDI somit „ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Unterstützung digitaler Geschäftsmodelle sein wird“, lohnt es sich für Unternehmen, sich mit dieser Technologie näher zu beschäftigen. Fragen wir also als erstes nach einer genauen Definition. Hier ist sie: „SDI ermöglicht die Integration verschiedener Infrastrukturen – der klassischen auf Sicherheit und Stabilität ausgerichteten internen IT, virtualisierten, mobilen, auf Social Media und Collaboration setzenden Elementen verbunden mit Private- und Public-Cloud-Anwendungen. SDI stellt somit eine übergreifende IT-Ebene dar.“ Alles klar? Oder gibt es eine noch etwas anschaulichere Erklärung? Ja, von Crisp-Research! Lesen Sie auf „crisp-research.com“, wie Senior Analyst René Büst SDI und die „herausstechenden Vorteile einer SDI“ erläutert!
Colocated Hybrid Cloud: BYOS
Denken Sie jedoch nicht, dass es künftig nur EIN neues „großes Ding“ gibt, wenn es um das Fitmachen von IT-Infrastrukturen für die Digitalisierung geht. So zeigt eine Studie von Interxion, bei der CIOs, IT-Leiter und RZ-Verantwortliche in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt wurden, Folgendes: Die „Colocated Hybrid Cloud hat Potenzial“! Laut dieser Studie bauen große deutsche Unternehmen „eigenbetriebene Rechenzentren in den nächsten fünf Jahren signifikant ab. Die Zahl der On-Premise-Rechenzentren reduziert sich auf weniger als die Hälfte von heute 43,6 bis 2020 auf 20,4 Prozent.  Dabei geht der Trend zur Diversifizierung – die Verantwortlichen entscheiden sich zunehmend für hybride Konzepte, die die Private Cloud mit Public Cloud-Angeboten und/oder eigenen Rechenzentren mischen.“ Statt jedoch auf irgendeinen Server in irgendeinem Rechenzentrum zu setzen, heißt es quasi BYOS: Bring Your Own Server, und zwar ins Data Center: „Immer mehr Unternehmen mieten sich mit den eigenen Servern künftig in einem hochmodernen Colocation-Rechenzentrum ein, die Zahl der Colocation-Interessenten verdoppelt sich in etwa von heute 9,4 Prozent auf 18,6 Prozent. Dagegen sinkt das Interesse an Managed Services und Outsourcing von jetzt 33,8 Prozent auf 24,8 Prozent in 2020.“ Na, wenn das kein zweites großes Ding ist?!
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Deutsche Qualität: Nicht nur beim Bier die Nase vorn
500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot – die Bierseligkeit in Presse, Funk und Fernsehen nimmt 2016 kein Ende. Die FAZ hat gar ein eigenes „Blog zum Bier“ eingerichtet und beleuchtet den Gerstensaft aus allen Perspektiven. Was hat das Bier dem Wein voraus? Kann Bier vom Mekong überhaupt schmecken? Und schränkt das Reinheitsgebot den kreativen Bierbrauer hierzulande nicht zu sehr ein? Nun, mit dem Prädikat „Made in Germany“ hat der deutsche Sud im Wettbewerb die Nase nach wie vor weit vorn, und daran haben strenge Qualitätsauflagen natürlich großen Anteil. Nicht anders als bei Rechenzentren „made and hosted in Germany“ übrigens – auch diese Erkenntnis setzt sich auf dem Markt inzwischen durch. Sicher, es sind nach wie vor nur 16,7 Prozent der skeptischen deutschen Programmierer, die ihre Daten der Cloud anvertrauen. Diese aber legen größten Wert auf den Standort des genutzten Rechenzentrums, wie eine aktuelle Umfrage der Developer Week zeigt. So „gaben über die Hälfte an, dass das Rechenzentrum des Cloud-Dienstes in Deutschland liegen muss“. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie bei „finanzen.net“ im Beitrag „Studie: Sicherheit geht vor – Deutsche Programmierer bevorzugen deutsche Rechenzentren“ …
Auf Nummer Sicher: Cloud in Deutschland
Und auch die deutsche Wirtschaft ist endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht – stürmisch geküsst von Snowden und seinen Enthüllungen. So ergab die Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz“ der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS), dass sich 91 Prozent der befragten Unternehmen bewusst sind, dass sie in Zukunft mehr in die Sicherheit ihrer Daten investieren müssen. Im Standort der genutzten Rechenzentren sehen dabei auch sie einen wesentlichen Faktor für den Erfolg ihrer Sicherheitsbestrebungen: So legen 87 Prozent der Unternehmen „größten Wert darauf, dass ihre Daten nicht auf Servern von Firmen mit Mutter- oder Tochtergesellschaften in den USA gespeichert werden, um sich vor Spionage zu schützen. 63 Prozent wollen bei der Nutzung von Cloud-Diensten ausschließlich auf deutsche oder zumindest europäische Anbieter zugreifen.“ Mit Recht, denn die europäischen – und allen voran die deutschen – Datenschutzbestimmungen sind das Reinheitsgebot der IT-Sicherheit und sorgen für lückenlose Qualität im Umgang mit den anvertrauten Daten. Lesen Sie hier mehr zur „Studie: Die deutsche Wirtschaft möchte mehr Datensicherheit“…
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            [post_content] => Damit die Cloud-Partnerschaft nicht scheitert

Enttäuschte Public-Cloud-Liebe
„Eine stabile Beziehung scheint vielen Menschen immer schwerer zu fallen.  Ein Grund sind überzogene Erwartungen an den Partner. Geradezu gottgleich müsste der heute sein“, wie „focus.de“ berichtet. Überzogene oder falsche Erwartungen bringen nicht nur Rosa-Wolken-, sondern auch Business-Cloud-Beziehungen zum Scheitern. Das ist vor allem beim Public-Cloud-Einsatz im Mittelstand der Fall, wie jetzt Crisp Research herausgefunden hat: „ gerade mittelständische Anwender erwarten, dass ihr Provider mit einer Public-Cloud-IaaS-Umgebung gleich ein Rundum-Sorglos-Paket zur Verfügung stellt. Das hier jedoch anzuwendende Shared-Responsibility-Konzept, also die Verteilung der Verantwortung nach unterschiedlichen Ebenen, ist vielen mittelständischen Cloud-Nutzern nicht bekannt.“ Kein Wunder, dass Beziehungskrisen vorprogrammiert sind! Und das nicht zu knapp. Denn die von Crisp Research im Auftrag von Nexinto durchgeführte Studie zeigt, dass sich „weniger als die Hälfte der befragten Mittelständler hinsichtlich Betrieb und Sicherheit der eigenen Applikationen, Services und Systeme zu ihrer eigenen Verantwortung . Bei Installation und Konfiguration der Betriebssysteme nahmen sogar mehr als 60 Prozent an, dass dafür der Provider zuständig sei, und auch für das besonders heikle Thema Sicherheit soll nach Auffassung der Mehrheit der Cloud-Anbieter verantwortlich sein.“ Lesen Sie auf „cloudcomputing-insider.de“ mehr über „Enttäuschungen beim  Cloud-Einsatz“.
Mittelstand: Cloud-Vorbereitungen voll im Gange
Dabei müsste man einfach nur mal miteinander reden – über die Erwartungen, die man an den anderen hat. Also nicht still und leise annehmen, wie der andere zu sein und was er zu tun hat, sondern explizit formulieren, wie man(n) respektive frau sich die Beziehung vorstellt. Das ist bei Cloud-Partnerschaften gewiss deutlich einfacher. Denn würde der Anwender den Anbieter konkret mit seinen „vom klassischen Outsourcing geprägt“ Erwartungen konfrontieren, dann würde der ihm einfach eine seinen Anforderungen entsprechende Cloud-Variante empfehlen, „beispielsweise Software as a Service (SaaS) oder ein Managed-Cloud-Modell“. Nachdem laut Crisp Research jedoch „erst 25,2 Prozent der Unternehmen Cloud Computing als festen Bestandteil in ihre IT-Strategie und ihren IT-Betrieb produktiv integriert haben“, hoffen wir, dass die übrigen, die in punkto Cloud „schon in den Startlöchern“ stehen, klar ihre Anforderungen und Erwartungen kommunizieren. Laut Crisp Research ist die Mehrzahl der Befragten „noch beim Planen und Evaluieren“. Dass zahlreiche Unternehmen gerade mit Vorbereitungen zum Einstieg in die Cloud beschäftigt sind, zeigt auch eine Studie von Intel Security: „Über kurz oder lang will ein Großteil der deutschen Organisationen bares Geld in alle Cloud-Dienstleistungsmodelle stecken.“ Mehr dazu lesen Sie im „SecurityInsider“-Artikel „Skepsis gegenüber Cloud Computing sinkt“.
Cloud braucht Vertrauen, Sicherheit und mehr
Weniger Cloud-Bedenken? Na, wenn das keine gute Nachricht ist! Allerdings zeigt die Studie von Intel Security auch „klar, wie entscheidend Vertrauen und Sicherheit sind, um die Umsetzung von Cloud-Lösungen voranzubringen“. Laut Raj Samani, Chief Technology Officer, Intel Security EMEA, nimmt dieses Vertrauen im Augenblick zu: „Wir kommen nun an den Punkt, an dem Cloud-Computing auch sensible Anwendungen und Services unterstützt. Es ist nur eine Frage des Vertrauens.“ Ohne Vertrauen und Sicherheit läuft also nichts beim Umstieg auf die Cloud, wie Sie auf „silicon.de“ genauer nachlesen können.

Doch das ist noch nicht alles. Hinzu kommt, wie eine aktuelle Studie von Capgemini zeigt, dass bei „digitalen Dienstleistungen“ im „Bereich des Benutzerzugriffs noch einiges im Argen“ liegt. Und Matthias Pfützner, Solution Architect Cloud bei Red Hat, weist in seinem „IT-ZOOM“-Beitrag darauf hin, dass vor allem das Cloud Management über den Erfolg einer Wolkenlösung entscheidet. Kurzum: Die Faktoren für eine erfolgreiche Cloud-Lösung sind bekannt. Schade, dass dies für tragfähige Liebeslösungen nicht der Fall ist. „Denn noch immer wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden.“ Wo es die meisten und wo es die wenigsten Scheidungen gibt, zeigt der „Scheidungsatlas“ – wir hoffen, unsere Leser wohnen alle in Kempten ;-)
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BusinessCloud Marketplace: One-Stop-Shop für Cloud-Software
Endlich Wochenende! Doch bevor die Freizeitaktivitäten wirklich beginnen können, gibt es meistens das ein oder andere zu erledigen: Einkäufe im Supermarkt, im Bio-Laden, die Hemden in die Reinigung, den Wagen aus der Werkstatt abholen undundund. Uff! Cloud-Nutzer haben es da wesentlich besser. Denn welche Cloud-Anwendungen auch immer auf dem Einkaufszettel stehen mögen – es gibt dafür seit Kurzem eine einzige Anlaufstelle: unseren BusinessCloud Marketplace. Dort erhalten Sie bereits unterschiedlichste Cloud-Anwendungen – angefangen von Geschäftsanwendungen großer Softwarehersteller wie Microsoft oder Google bis hin zu speziellen Applikationen spezialisierter Softwareanbieter wie MeisterLabs oder Regify. Das bringt jede Menge Vorteile: Während Sie nach Ihrer privaten Wochenend-Erledigungsstour jede Menge Kassenzettel im Portemonnaie haben, gibt es beim Shopping diverser Cloud-Anwendungen in unserem Software-Marktplatz nur eine einzige Rechnung. Zudem müssen Sie sich für alle Software-Sorten aus der Cloud nur EIN Password merken – ein Hoch auf Single Sign-On! Und nicht zuletzt können Sie Applikationen vor dem Kauf 30 Tage lang kostenfrei testen. Mehr dazu lesen Sie im „ChannelPartner“-Bericht „BusinessCloud Marketplace – Cancom und Pironet stellen Software-Marktplatz vor“. Aber am besten sehen Sie sich hier unseren wolkigen One-Stop-Shop live und in Farbe an!

Einkauf mit „vertrauter Beratung und Unterstützung“
Und was ist mit Ansprechpartnern und individueller Beratung? So moniert beispielsweise Robert Schuhmann, Geschäftsführer bei FIS-ASP, im Hinblick auf derartige Cloud-Self-Service-Portale, dass es in der Regel keine „feste Ansprechpartner für Rückfragen oder individuelle Anforderungen gibt . Oder aber es treten Sprachbarrieren bei der Kommunikation mit dem Callcenter auf, die Potentiale für Missverständnisse bergen.“ Ein berechtigter Einwand, der jedoch auf den BusinessCloud Marketplace nicht zutrifft. Vielmehr betont Floris van Heijst, General Manager Mittelstands- und Partnergeschäft bei Microsoft, dass der Kunde auf die gewohnte „Beratung und Unterstützung“ nicht verzichten muss. O-Ton van Heijst: „Der Marketplace bietet unseren Kunden die Möglichkeit, unsere Cloud-Applikationen mit der Lösungswelt der zahlreichen spezialisierten Softwarehersteller zu kombinieren, an einem Ort zu beziehen und mit vertrauter Beratung und Unterstützung durch CANCOM/PIRONET zu nutzen.“ Und Sprachbarrieren muss der deutsche Mittelstand bei uns gewiss auch nicht befürchten ;-)
Public Cloud im deutschen Mittelstand
Mit der Eröffnung unseres Cloud-Marktplatzes kommen wir den Wünschen und Anforderungen unserer Kunden entgegen. Denn laut Studie von Crisp Research werden „Single-Cloud-Architekturen  in Zukunft die Ausnahme darstellen. Deutsche mittelständische Unternehmen werden sich mehrheitlich in hybriden und Multi-Cloud-Architekturen (68,8 Prozent) wiederfinden.“ Dabei spielen Public Clouds eine zunehmend bedeutende Rolle: Sie repräsentieren, so René Büst von Crisp Research, „den dynamischen Anteil, der heute vorwiegend für die Entwicklung und den Betrieb digitaler Geschäftsmodelle und neuartiger Applikationen genutzt wird, um unter anderem von dessen Skalierbarkeit, Flexibilität und globaler Reichweite zu profitieren.“ Mehr zur Studie „Multi-Cloud-Management im deutschen Mittelstand“, für die Crisp Research „im Auftrag der Nexinto GmbH 222 deutsche mittelständische IT-Entscheider befragt hat“, lesen Sie im „TecChannel“-Beitrag „Amazon Web Services, Microsoft Azure und der Rest – Public Cloud-Anbieter im deutschen Mittelstand“ – aber vielleicht machen Sie vorher doch erst Ihren Wochenend-Erledigungen, für die es leider (noch) keinen One-Stop-Shop gibt ;-)
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